Bachblüte Aspen

Bachblüte Aspen

Zitterpappel

Standort: feuchter, lockere, humusreiche, frischer bis feuchter, nährstoff- und basenreichen Sand-, Lehm- und Lößböden. Kalkarm und kalkreichen, volle Sonne

Die Ahnungsblüte

Hauptthema: Man wird von unangenehmen Ahnungen oder unbestimmten Ängsten gepeinigt.

Charakter

    • verfeinerten Empfindsamkeit und Sensitivität 

    • lebendige Phantasie

Bei harmonischer Entwicklung

entsteht daraus ein sehr sensibler und sensitiver Mensch. Er besitzt eine Art sechsten Sinn, weiß mehr als der normale, im nüchternen Alltagsdenken befangene Mensch und kann oft zukünftige Entwicklungen voraussehen oder geheime Zusammenhänge erfassen. Indem er aufmerksam auf die Zeichen achtet, die ihm das Leben gibt:

Träume und Eingebungen, seltsame Begebenheiten und Wunder, und diese mit intuitiver Phantasie deutet, geht er mit fast traumwandlerischer Sicherheit durchs Leben. Dabei kennt er keine Angst, denn sein tief empfundenes Wissen um jene zwischenmenschliche oder »göttliche« Ordnung, in der wir alle geborgen sind, erfüllt ihn mit unerschütterlichem Optimismus. Wenn er Problemen, Gefahren oder Leiden ausgesetzt ist, was aufgrund seiner großen Empfindsamkeit oft vorkommt, flieht er nicht, sondern betrachtet sie als Gelegenheiten, noch tiefer in das große Geheimnis seiner Existenz oder seiner eigenen Seele zu blicken und sein Vertrauen in das Schicksal noch mehr zu festigen. So ist sein Leben ein immer wahrender Erkenntnisprozess, eine unablässige, ehrliche Suche nach seiner persönlichen Wahrheit und ein erhebender Beweis dafür, dass wir alle uns furchtlos und unbedenklich jener Ordnung oder Wesenheit anvertrauen können, die alles erschafft und lenkt.

Unter ungünstigen Bedingungen

gelingt es dem Aspen—Menschen nicht, seine Gefühle und Eingebungen in intuitives Wissen oder klare Bewusstheit umzusetzen. Wenn dann auch noch seine starke Empfindsamkeit in Überempfindlichkeit umschlagt, so entstehen in ihm belastende Ahnungen oder unklare Ängste, die ihn unergründlich — mal mehr, mal weniger — dauernd quälen. Manchmal steigern sie sich auch zu plötzlichen Panik Zuständen, reißen ihn nachts aus dem Schlaf oder überfallen ihn plötzlich bei der Arbeit. Meist versucht der Aspen—Mensch instinktiv, seine bösen Ahnungen dadurch zu neutralisieren, dass er sie auf praktische Vorkommnisse projiziert; zum Beispiel befürchtet er dann ohne vernünftigen Grund, dass er überfallen wird, sein Haus abbrennt, ein Familienangehöriger verunglückt oder jemand ihm etwas antun will. Das Fatale an all diesen Erscheinungen ist die Unklarheit, die Von einem Gefühl der Hilflosigkeit oder des Ausgeliefertseins begleitet wird. Bei ungünstiger Entwicklung hat der „Aspen Mensch“ das sogenannte Urvertrauen verloren und kann sich daher nicht mehr unbefangen Entwicklen.

Alle krankhaften Störungen, die mit ängstlichen Ahnungen oder unerklärlichen Ängsten einhergehen oder davon ausgelöst wurden.

Aspen—Zustande können auch durch Vergiftungen (vor allem bei Drogenkonsum) oder körperliche Krankheiten hervor gerufen werden — zum Beispiel nächtliches Erwachen durch Herzschwäche, Panikzustände durch hormonelle Störungen, unerklärliche Bangigkeit durch vegetative Labilität.

Der Aspen – Mensch besitzt Von Natur aus eine besondere, intuitive Sensibilität und ahnt vieles, was dem normalen, in seinem prosaischen Alltag befangenen Menschen verborgen bleibt.

Darin gleicht er dem Künstler, der den Stoff für sein Werk ebenfalls aus den verschlüsselten Wahrheiten des Lebens bezieht. 

Leidet unter einem tiefsitzenden Misstrauen gegenüber dem Leben, dass ihm – Kindheitserlebnisse und Erkenntnisse beschert hat. Er kann ihnen aber nicht, wie dieser, eine verständliche Form geben oder sie in das Kunstwerk eines sinnerfüllten Lebens integrieren, weil er unter einem tiefsitzenden Misstrauen gegenüber dem Leben leidet, das ihm – empfindlich wie er ist – zu viele schmerzhafte Erlebnisse und Erkenntnisse beschert hat.

Sein Mißtrauen hindert ihn – weitgehend unbewusst — daran, sich mit Wahrnehmungen oder Gefühlen zu befassen, die eine seelische Belastung mit sich bringen könnten. Da diese aber Bestandteile seines sehr reichen Gefühlslebens und Wichtige Mitteilungen aus der Tiefe seines Unterbewusstseins sind, lassen sie sich nicht einfach abschieben, sondern versuchen ständig, in sein Bewusstsein aufzusteigen, und werden um so unheimlicher, je ängstlicher er sie aus seinem Denken auszuschalten versucht. Zwar kann er sie zum Teil dadurch in Schach halten, dass er sie einfach auf konkrete Umstände projiziert — zum Beispiel prophezeit er »in freier Dichtung« ein bestimmtes Unglück oder unterstellt jemandem böse Absichten. Wirklich bändigen lassen sie sich aber auf diese Weise nicht, sondern lauern wie wilde Tiere im Bereich zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein und überfallen ihn, sobald seine Wachsamkeit oder Verdrängungskraft nachlässt, in Form unerklärlicher oder allgemeiner Lebensängste. Darin besteht das Aspen-Syndrom.

Die Angst des Aspen-Menschen zeigt, dass er einen Teil seines Vertrauens in das Leben — des “Urvertrauens“ — verloren hat. Dieses besteht in dem Gefühl, in einer großen, »göttlichen«

Ordnung geborgen zu sein, und in der Gewissheit, dass alles in dieser Welt, trotz Schmerzen und Leiden, richtig ist und letztlich (in einem ganzheitlichen Sinne) unserem Besten dient.

Ohne Urvertrauen kann kein Mensch leben. Wir entwickeln es in unserer frühesten Kindheit, in der wir der Welt und dem Leben hilflos ausgeliefert sind. Es entsteht aus dem fundamentalen Erlebnis, von einem Menschen (vor allem den Eltern) geliebt zu werden. Die Erfahrung, dass es jemanden gibt, der uns bereitwillig einen Platz in der Welt einräumt, der uns Wärme und Nahrung gibt und sich an uns erfreut, ist so grundlegend, dass sie sich uns unauslöschlich in die kindliche Psyche einprägt. Alle Kinder auf der Welt – ob Mensch oder Tier – folgen aus dieser Erfahrung heraus ihren Eltern vertrauensvoll ins unbekannte Leben.

Die Erfahrung der elterlichen (in der Säuglingszeit vor allem der mütterlichen) Zuwendung ist ein tragendes Element in der Psyche des Menschen. Ohne sie wüsste er nicht, was Liebe, Schutz oder Wohlbefinden bedeutet, und sie ist es, die ihm die Augen für das Gute und Schöne öffnet und ihm auch als Erwachsenem das Wissen gibt, dass eine wohlwollende Macht oder Wesenheit (zum Beispiel „Gott-Vater“) ihn sicher durch das Leben führt. 

Daher können Menschen, deren Urvertrauen aufgrund mangelnder elterlicher Liebe nur ungenügend entwickelt oder durch schlechte Erfahrungen wieder verloren gegangen ist, dem Leben nur abwehrend gegenüberstehen: statt nur unbegreiflich, erscheint es ihnen unheimlich, und statt abenteuerlich gefährlich — es ist für sie eine angsterregende Angelegenheit, von der sie immer irgendwelches Unheil erwarten.

Sein Misstrauen hindert ihn – weitgehend unbewusst – daran, sich mit Wahrnehmungen oder Gefühlen zu befassen, die eine seelische Belastung mit sich bringen könnten. Wichtige Mitteilungen aus der Tiefe des Unterbewusstseins lassen sich nicht einfach abschieben, sondern versuchen ständig in das Bewusstsein aufzusteigen, und werden umso unheimlicher, ihr ängstlicher er sie aus dem seinem Denken auszuschalten versucht, zwar kann er sie dadurch in Schach halten, dass er sie einfach auf konkrete Umstände projiziert. Sie lauern wie wilde Tiere im Bereich zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein und überfallen ihn, sobald seine Wachsamkeit oder Verdrängungskraft nachlässt, in der Form von allgemeinen Lebensängsten. Urvertrauen verloren. Ohne Urvertrauen kann kein Mensch leben. Wir entwickeln es in unserer frühesten Kindheit, in der wir der Welt unserem Leben hilflos ausgeliefert sind. Den fundamentalen Erlebnis, von einem Menschen vor allem den Eltern geliebt zu werden. Wir fahren, dass es jemanden gibt, der uns bereitwillig einen Platz in der Welt einräumt, der uns Wärme und Nahrung gibt und sich an und sehr freut, ist so grundlegend, dass sie sich und unauslöschbar in die kindliche Psyche einträgt. Ob Mensch oder Tier, – Folgen aus dieser Erfahrung heraus ihren Eltern vertrauensvoll ins Unbekannte Leben.

Wir fahren der elterlichen in der Säuglingszeit vor allem der mütterlichen Zuwendung ist ein tragendes Element in der Psyche des Menschen. Ohne sie wüsste ja nicht, was Liebe, Schutz oder Wohlbefinden bedeutet, in die Augen für das Gute und Schöne öffnet und ihm auch als Erwachsenen das wissen gibt, das eine wohlwollende macht oder Wesenheit z.b. Gottvater, ihn sicher durch das Leben führt.

Daher können Menschen, deren Urvertrauen aufgrund mangelnder elterliche Liebe nur ungenügend entwickelt oder doch schlecht Erfahrungen wieder verloren gegangen ist, dem Leben nur abwehrend gegenüberstehen: statt nur unbegreiflich, erscheint es ihnen unheimlich, und statt abenteuerlich gefährlich – ist es für Sie eine anstrengende Angelegenheit, von der sie immer irgendwelches Unheil erwarten.

Die Aspen—Angst kann nur durch eine positivere, optimistischere Lebenshaltung überwunden werden, wozu meist eine Verbesserung des Verhältnisses zu den Eltern erforderlich ist. Geht es um eine bewusste Wiederbelebung des kindlichen, vertrauensvollen Liebesgefühl, dass ich allerdings nicht unbedingt auf jene Menschen beziehen muss, zu denen die Eltern geworden sind. 

Es kommt mir auf das Prinzip an: dass die schönen Erinnerungen an die Kindheit wieder erweckt, dass die frohen Gefühle, die im emotionalen Gedächtnis gespeichert sind, aktiviert werden. Selbst wenn er seine Eltern nicht kannte oder wenn er sie hassten musste, so hat jeder Mensch doch einen Ersatz für Sie gefunden Großeltern, Verwandte oder Nachbarn, manchmal auch ein Tier oder eine Pflanze, der im überleben half, das Flämmchen der Hoffnung genährt und sein Herz erwärmt hat.Positiver die Erinnerung an das zurückliegende Leben ist, desto optimistischer kann auch die Haltung gegenüber der Zukunft sein. Künstlerische oder religiös – spirituelle Einflüsse eignen sich sehr gut, und Vertrauen ins Leben zu schaffen. 

Die Schönheit, die unaussprechliche Wahrheit eines Kunstwerks, die ergreifende Erhabenheit eines großen Gedanken oder die beglückende Demut einer guten Tat- und hoffen zurückgeben, weil sie dem Angst gequälten Menschen zeigen, dass die Welt trotz allen Leidens, dass er erfährt und nicht begreifen kann, einem unendlich guten Prinzip beruht.

Die Art von Zuständen leidet, sollte sich ernsthaft mit allem, was er fühlt, wahrnimmt oder erlebt, einander setzen und in ein vertrauenswürdiges Weltbild einzuordnen versuchen. Das Leben gibt uns unaufhörlich Zeichen und Beweise für die Richtigkeit all dessen, was zu erleben uns bestimmt ist. Es liegt nur an uns, den Blick für die Wahrheit und Schönheit in unsere Welt zu schärfen und vermehrt anderen Stimme Gehör zu schenken, die uns auf unserem Innersten Mut und Vertrauen zuspricht.

Typisches Verhalten

    • Beziehungswahn

    • Unbestimmte oder unerklärlicher Angst

    • reden nur ungern über Probleme

    • Abgrenzung zwischen: physischen Realität gegenüber den emotionalen und astralen Ebenen nur sehr fein ausgeprägt 

    • Ahnungen

    • Albträume

    • allgemeiner oder unerklärliche Angst

    • ängstliche Ahnungen richtig zu deuten 

    • ängstlichen Sorgen

    • Angstzustände wenn allein oder unter vielen Menschen

    • Aus unbestimmten Gründen ängstlich und sorgenvoll

    • Bangigkeit

    • brauchen Licht im Zimmer oder offene Tür

    • Entsetzen

    • fürchten in der Dunkelheit

    • furchterregenden Einbildungen

    • geheime Furcht vor drohendem Unheil

    • Horror

    • innerlicher Panik

    • Lebensangst

    • nüchterne Realisten: oft nicht verstanden → reden nur ungern über Probleme

    • reagieren auf fremde Menschen und neue Situationen oftmals ängstlich

    • ruhig

    • schlafwandeln

    • schmerzhafte Erlebnisse in der Kindheit: mussten dabei lernen: vielen Leuten kann man nicht vertrauen → ein unbewusst registriertes Wort, ein Gedanke, eine Sitation, Geruch → Angsgefühl hervorrufen.

    • sensibel und feinfühlig

    • sprechen im Schlaf 

    • übersensibel zu ihrer Umgebung (eine Haut zu wenig)

    • unerklärliche Ängste

    • unerklärliche Befürchtungen

    • unheimliche Vorahnungen

    • unheimlichen Gefühl 

    • unklare oder unbegründete Ängste

    • vegetative Labilität

    • verbessert die Fähigkeit, aus dem Unterbewussten aufsteigende psychisches Material im Bewusstsein zu überführen

    • Wetterfühligkeit

    • Zukunftsangst

    • zuversichtlich

Typische körperliche Leiden

    • Blasenleiden

    • Bronchialkatarrhe

    • Durchfall bei Hunden und Katzen. (Asche)

    • Erkältung bis Grippe

    • Gebärmuttererkankungen

    • Gicht

    • Hämorrhoiden

    • Herzschwäche

    • Hormonelle Störungen

    • Juckende Hautausschläge

    • Krampfadern

    • Magen-Darmstörung durch verdorbene Speisen (Asche)

    • Muskelschmerzen

    • Nebenhöhlenentzündung

    • Nierensteine

    • Prostataleiden

    • Rheuma

    • Schnupfen

    • Sodbrennen: (Asche)

    • Verbrennungen

    • Verdauungsprobleme

    • Wunden

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