Die sogenannte Schlamperei kann in zwei Kategorien eingeteilt werden. Kreatives Chaos und Unordnung

Menschenkenntnis

Ich bin so schlampig – was hilft?

Die sogenannte Schlamperei kann in zwei Kategorien eingeteilt werden. 


Erstens: 

Suchen Sie regelmäßig Ihren Schlüssel, weil Sie wieder nicht wissen, wo er liegt? Häufen sich Stapel von Arbeitsvorgängen, die sie ständig suchen? Diese Art der Schlamperei kostet auch den Schlampigen sehr viel Extraenergie und könnte durch ein Ordnungssystem geändert werden. Sorgen Sie dafür, dass zumindest die wichtigsten Gegenstände (z. B. Schlüssel) immer nur an einer einzigen Stelle abgelegt oder aufgehängt werden. 


Zweitens: 

Was andere Leute häufig als schlampig empfinden, kann ein „kreatives Chaos“ sein: Der Betreffende hat zwar den totalen Überblick, aber seine Umgebung wirkt in den Augen anderer als unordentlich. Falls das bei Ihnen der Fall ist, lassen Sie sich von keinem einreden, Sie müssten das ändern. Untersuchungen haben gezeigt, dass es Menschen gibt, die in der Regel einen leeren Schreibtisch (Küchentisch) haben, und solche, bei denen das nicht der Fall ist. Es scheint sich hier um eine angeborene Neigung zu handeln. Sollte Ihr Kind oder Ihr Partner zu den „kreativen Chaoten“ gehören, halten Sie sich mit ständigen Erziehungsversuchen zurück. Sie würden den Betreffenden nur frustrieren, sodass Sie am Ende einen unglücklichen „kreativen Chaoten“ haben, womit keinem gedient ist.

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