Einsamkeit loslassen: Audioprogramm: Hilfe zur Selbsthilfe Silent Subliminals

Was sind Silent Geschichten

Silent Geschichten sind das nächste Level der Persönlichkeitsentwicklung. Diese Geschichten nutzen den erstaunlichen Effekt der Silent Subliminals, um das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen. Jedoch viel sanfter und effektiver.
Die scheinbar stillen Worte bringen Ruhe in Ihre hektische Welt und lassen Sie in eine tiefe Entspannung gleiten.
Richtig! Sie hören die Musik und Ihr Unterbewusstsein die Worte.

Einsamkeit loslassen: Audioprogramm: Hilfe zur Selbsthilfe Silent Subliminals

Geschichten beeinflussen unsere Gefühle

Geschichten beeinflussen unsere Gefühlswelt. Wir weinen im Kino, wir feuern den Helden an, wir schlagen die Hand gegen die Stirn wegen seiner Dummheit. Geschichten wirken auf unser Unterbewusstsein. Nicht umsonst wird davor gewarnt vor dem Fernseher zu schlafen, denn unbewusst konsumiertes schleicht sich besonders effektiv und nachhaltig in unsere Seele.

Unser Unterbewusstsein steuert unser Verhalten und unsere Gedanken. Ist aber, ein sehr fauler Hund. Es mag keine Veränderungen. Wozu auch? Veränderung bedeutet Arbeit, außerdem, wer weiß, ob die auch wirklich gut ist. Alles muss umgestellt werden, sogar im Gehirn. Neue Vernetzungen müssen geschaffen werden, die Art wie wir Informationen filtern, welche Informationen überhaupt bis in unser aktives Bewusstsein vordringen. Alles muss neu justiert und abgestimmt werden. Würden wir alles speichern und sehen was sekündlich auf uns einstürmt, würden wir wahrscheinlich verrückt werden. Darum wird aktive Veränderung vorerst einmal als Bedrohung gesehen, braucht Zeit und Gewohnheiten werden nicht mir nichts dir nichts aufgegeben. Egal ob es sich um Rauchen oder Zähneputzen handelt.
Sie haben Ihrem Unterbewusstsein irgendwann, vielleicht in grauer Vorzeit, den Auftrag erteilt Sie genau so zu behandeln wie Sie es auch noch nach 30 Jahren tun. Egal ob es um Selbstliebe, Erfolg oder um die 120 kg geht die nicht verschwinden wollen. Als Sie den Auftrag erteilt haben, waren Sie vielleicht noch nicht einmal 3 Jahre alt. Aus Ihrer damaligen Perspektive war der Auftrag absolut sinnvoll. Sie haben nur vergessen, den Auftrag wieder zurückzuziehen.

Geschichten lösen Emotionen aus. Ihr Unterbewusstsein ist ein Fan von Gefühlen und Emotionen. Je länger Sie in einer Emotion baden, desto schneller beginnt die Veränderung. Sie beginnen das Gefühl zu integrieren. Ihr Unterbewusstsein beginnt automatisch nach Beweisen zu suchen, die dieses Gefühl zu 100 % bestätigen. Etwas das man immer macht. Egal ob man verliebt ist, sich selber nicht leiden kann oder vor Wut platzt Sie werden ständig nur Dinge erleben, die Sie noch wütender machen oder stressen.
Sie hatten einen stressigen Tag? Auf dem nachhause Weg verhalten sich alle wie Idioten ohne Führerschein, alle Ampeln waren gegen Sie und daheim hat Ihr Nachwuchs die Wohnung in ein Schlachtfeld verwandelt … Sie verstehen, was ich meine.

Geschichten sind also Emotionslieferanten. Geschichten, die nur Ihr Unterbewusstsein hört, nicht aber Ihr Ohr, wirken noch stärker. Denn Ihr kluges Köpfchen redet nicht mit. Es geht bei den Silent Geschichten also hauptsächlich um die Art wie sie gelesen wurden. Der Ton macht die Musik. Die Worte sind trotzdem nicht unwichtig. In den meisten Geschichten, gerade in Märchen, geht es dem Helden zuerst nicht besonders gut. Er macht etwas, das ihm oder jemand anderen schadet. Mancher begibt sich auf eine lange Suche. Immer wieder geht es um verzeihen und loslassen. Ihr Unterbewusstsein beginnt nun in seinen eigenen Untiefen zu kramen. Nach dem Motto: „Da war doch was, das kenne ich doch, da kann ich eine Verbindung herstellen. Los geht’s“. Ihr Gehirn liebt Verbindungen. So lernt es am schnellsten.

Kommen Sie vielleicht immer wieder vom Weg ab, wie z. B. Rotkäppchen? Rotkäppchen endet im Original übrigens nicht indem es der Mutter verspricht immer brav zu folgen. Rotkäppchen verspricht sich selbst, nie wieder vom Weg abzukommen und hält seinen Entschluss auch durch. Am Ende besiegen die Großmutter und Rotkäppchen einen anderen Wolf. Die Geschichten führt Sie durch Ihre eigene Geschichte.
Da diese Silent Geschichten aber so liebevoll eingelesen werden und jedem einzelnen Wort z. B. die Botschaft anhaftet (je nach Thema): Es ist vollkommen in Ordnung, du konntest nicht anders handeln, du kannst dir das verzeihen usw. ziehen Sie den erteilten Auftrag zurück und beginnen sich selbst zu verzeihen.

Ohne Druck von Außen, dass Sie sich doch endlich anders verhalten sollst, ohne den inneren Zwang, endlich etwas zu ändern. Sondern sanft und effektiv, werden Sie ins Tun kommen und so Ihr Leben, durch Ihre eigene Magie verändern.

Warum dauert es mindestens 21 Tage, bis ein neues Verhalten zur Gewohnheit wird?

Der Unterschied zwischen Affirmationen, Afformationen und Silent Geschichten ist?

Wie klingen Silent Geschichten?

Eine Frage

Habe noch eine Frage zu den Silent Geschichten. Habe eine Geschichte gelesen und keine konkreten Affirmationen entdeckt. Bedeutet das, dass unser Gehirn aus der Geschichte seine eigenen hilfreichen Affirmationen kreiert? Oder wie funktioniert das?

Ich habe  bewusst eine Geschichte ausgewählt und gelesen, die ich nicht für mich kaufen werde. Denn ich fürchte ich habe sonst beim Hören immer den Text im Kopf und frage mich was das mit xy zu tun hat. Könnte da den Kopf nicht ausschalten? Oder hast Du da andere Erfahrungen.

Antwort

Das ist ja das Geheimnis der Silent Geschichten, dass sie eben keine Affirmation enthalten. Affirmationen sind wie Befehle für das Unterbewusstsein. Treffen Sie einen (bösen) Nagel auf den Kopf, kann Sie das in eine Krise stürzen. Geschichten lösen einfach Emotionen aus. Ihr Unterbewusstsein badet eine Stunde lang, in dem Gefühl (Selbstliebe, Selbstheilung …) und gleichzeitig wandert Ihr Unterbewusstsein in seine Untiefen und sucht nach etwas aus Ihrem Leben um eine Verbindung zur Geschichte herzustellen. Das Gehirn liebt Verbindungen. Lernen ist nichts anderes, als das, was wir bereits wissen, zu erweitern.

Nun ist Ihr Unterbewusstsein also auf der Suche nach Dingen aus Ihrer Vergangenheit oder Gegenwart, die passen. Denkt sich also (überspitz gesagt): „da habe ich … gemacht oder erlebt. Das kenn ich, das kann ich verstehen, die Geschichte verstehe ich, kann ich nachvollziehen.“ Die Geschichten habe ich auf eine ganz spezielle Art und Weise gelesen. Je nach Thema. Aktivierung braucht etwas anderes als Selbstliebe oder Klarheit. Ihr Unterbewusstsein hört z.b. die Worte sehr liebevoll, verzeihend, … gelesen und verknüpft diesen Ton mit Ihrer eigenen Geschichte. Sprich dem, was es vorher ausgegraben hat. Und schon beginnt die Übertragung des Gefühls auf Ihre Erlebnisse.
Ihr Unterbewusstsein denkt sich: schön, die verzeiht sich das, schön, die kann das loslassen. Ach wie lieb sie sich trotz all dem hat. Und die Geschichten gehen immer gut aus.

So entsteht der Effekt.

Das Gehirn kreiert im Prinzip keine Affirmationen. Der Prozess geht viel tiefer. Es ist ein Auflösen alter Themen, ein Verändern des Gefühls zu sich selbst. Im Zuge dessen verändert sich Ihre Art zu denken und vor allem Ihr Gefühl sich selbst gegenüber. Ihr Gehirn beginnt also nicht zu denken: Ich liebe mich selbst. Sondern lässt Sie fühlen, dass Sie sich selbst lieben.

Es stört nicht, wenn Sie den Text im Kopf haben. Weder Ihr Unterbewusstsein noch Ihr Bewusstsein haben ein Problem damit, wenn Sie versuchen die Geschichte mit Ihrem Leben in Verbindung zu setzten. Sie können sich ja auch einen Film anschauen, Parallelen zum Helden finden, mitleiden, mitlachen und darüber nachdenken, ob sich da nicht vielleicht etwas für Ihr Leben verwenden lässt, ohne negative Folgen. Ganz im Gegenteil. Wenn Sie eine geführte Meditation machen, können Sie den Text auch irgendwann auswendig. Ihr Kopf ist nicht Ihr Feind. Er ist Ihr Freund. Er darf mitarbeiten. Da die Geschichte, so wie sie gelesen wurde aber immer vermittelt: Es ist in Ordnung (keine Rechtfertigung oder Beurteilung der Geschehnisse), sondern ein schlichtes, „ich liebe dich trotzdem, nein, ich liebe dich, weil du aufgestanden bist, ich liebe dich, weil du so besonders bist….“ Das aber ohne Worte sondern als Emotion, worauf Ihr Kopf sagt: „Immer her damit“.

Die Affirmation: „Ich liebe mich“ oder „ich bin liebenswert“ könnte im Gegensatz ein: „Das glaubst ja selber nicht“ (oder was auch immer) auslösen. Gehirn und Unterbewusstsein, lieben Emotionen. Alle Emotionen sind gut und haben ihre Berechtigung. Gefühle sind immer wirkungsvoller als Worte. Sätze sind immer wie Befehle und da sagt das Gehirn gerne: „Nö.“ Deswegen wirken Afformationen oft besser als Affirmationen. Da das Unterbewusstsein besser mit harmlosen Fragen kann, als mit „Befehlen“. Afformationen können aber nur wirken, wenn kein negativer Glaubenssatz sein Unwesen treibt. Und all diese „Probleme“ umgehen die Silent Geschichten.

Wenn du die Botschaft die hinter der Geschichte steht, also nicht die oberflächliche Moral, erkennst, weißt du auch was das mit dem Thema, deinem Thema, an sich zu tun hat. Das meiste macht aber die Art das Lesen aus. Bei Aktivierung z.b. lese ich als würde ich jemanden anfeuern und das in Kombination mit den Worten macht munter.

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